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Verstehen viele Menschen doch die Beweggründe für eine vegetarische Ernährung, scheint es für sie doch unvorstellbar, auf Fleisch und Fisch zu verzichten. Um nach dieser anfangs möglicherweise als Verzicht angesehenen, für unsere heutige Gesellschaft jedoch einzig richtigen Ernährungsform zu leben, ist die eigene Überzeugung davon Voraussetzung. So sollten Sie sich die ethischen wie auch Ihre persönlichen Beweggründe, Vegetarier zu werden oder zu sein, vor Augen halten, um so auch auf die Fragen anderer eingehen zu können, warum Sie kein Fleisch und Fisch essen würden. Denn trotz der durch die Medien bestehenden Aufklärung über die tiefen Abgründe unserer Gesellschaft, sind viele Menschen unwissend von dem Weg, den das gut riechende, saftige Steak auf ihrem Teller zurück gelegt hat.
Nicht nur Hintergründe wie Massentierhaltung bewegen Menschen heute, zu "verzichten". Auch gesundheitsschädigende Auswirkungen von tierischen Produkten auf den menschlichen Körper lassen umdenken:
 Viele Menschen eliminieren tierische Nahrungsmittel von ihrem Speiseplan aufgrund gesundheitlicher Bedenken.

Viele Menschen eliminieren tierische Nahrungsmittel von ihrem Speiseplan aufgrund gesundheitlicher Bedenken.

Vegetarismus: Essen fürs Leben

Es besteht zwischenzeitlich kaum noch Zweifel daran, dass der Vegetarismus sich zu einer Hauptströmung entwickelt. Alleine in Deutschland gibt es mehr als 6 Millionen Menschen Vegetarier und 4.000 Tausend ändern jede Woche ihre Essgewohnheiten zugunsten einer fleischfreien Ernährung. Hinzu kommen viele weitere, die die Menge an tierischen Produkten, die sie verzehren, drastisch reduzieren.

Nach Aussage von Dr. T. Colin Campbell, Leiter des bekannten "China Projekt" an der Cornell University (eine Langzeitstudie, die den Zusammenhang zwischen Ernährung und Gesundheit untersucht) "[kann] die überwiegende Mehrheit, vielleicht 80 bis 90 Prozent, aller Krebserkrankungen, Herzkreislauferkrankungen und anderer Formen degenerativer Erkrankungen vermieden werden, zumindest bis ins hohe Alter, indem man sich schlicht und einfach pflanzlich ernährt." Die Zahl der Studien nimmt kein Ende, die den Verzehr tierischer Nahrungsmittel mit Herzerkrankungen, Schlaganfall, Krebs, Diabetes, Arthritis und anderen Erkrankungen in Verbindung bringen. Einer der Gründe dafür mag darin bestehen, dass man Tieren routinemäßig Wachstumshormone, Antibiotika und sogar Pestizide verabreicht, die sich dann in ihrem Fleisch ablagern und so auf den Fleischesser übergehen.

Auch Milchprodukte sind ein echtes Gesundheitsrisiko. Sie enthalten weder Ballaststoffe noch komplexe Kohlenhydrate und stecken voller gesättigter Fettsäuren und Cholesterin. Milchprodukte sind mit Blut, Eiter und häufig auch mit Pestiziden, Hormonen und Antibiotika verseucht. Milchprodukte werden mit Allergien, Verstopfung, Fettleibigkeit, Herzerkrankungen, Krebs und anderen Leiden in Verbindung gebracht.

Der verstorbene Dr. Benjamin Spock, Amerikas führende Autorität auf dem Gebiet der Kindermedizin, sprach sich strikt gegen die Verwendung von Kuhmilch als Nahrungsmittel für Kinder aus. Er begründete dies damit, dass Kuhmilch Blutarmut, Allergien und insulinabhängige Diabetes auslöst. Außerdem schaffe sie bei Kindern langfristig die Voraussetzungen für Fettleibigkeit und Herzkrankheiten, die häufigste Todesursache in Amerika.

Aufgrund ihres hohen Proteingehalts, der zu einem Calciumabbau in den Knochen führt, können Milchprodukte sogar Osteoporose verursachen, nicht etwa selbige verhindern. Dies legen auch Erhebungen in der Bevölkerung nahe und wird gestützt von einer bahnbrechenden Studie der Universität Harvard an mehr als 75.000 Personen, die in der Krankenpflege tätig sind.

Fleischverzehr bedroht Millionen mit der Vogelgrippe
Wie man sein Herz gesund erhält
Schlaffes Würstchen - Die Sache mit der Impotenz Veganismus aus der Sicht eines Arztes (pdf)

 

Mens Health (http://www.menshealth.de/health/leben-vegetarier-wirklich-laenger-als-fleischesser.18810.htm)

ndefined"ass="sIFR-alternate">Leben Vegetarier wirklich länger als Fleischesser?

Das Risiko für einen Herzinfarkt scheint von anderen Faktoren abzuhängen.

Klar ist: Zuviel Currywurst mit "Pommes Schranke" kann Lebensjahre kosten. Wer jedoch statt dessen ganz auf Gemüse umsteigt, lebt auch nicht automatisch gesünder. Worauf Sie achten müssen.

Kein Unterschied: "Eine Analyse von Langzeit-Studien hat weder bei der Gesamtsterblichkeit noch bei der Häufigkeit von Krebs- und Hirngefäßerkrankungen Unterschiede zwischen Vegetariern und gesundheitsbewussten Fleischessern ergeben", sagt Dr. Nicolai Worm, Ernährungswissenschaftler aus Berg.
Zweideutige Ergebnisse: "Eine Senkung des Herzinfarkt-Risikos durch vegetarische Ernährung stellte nur ein Teil der Studien fest", so Worm. Das heißt: Manche Vegetarier haben ein ähnlich hohes Risiko wie Fleischesser.
Fehlt Fisch? Chilenische Forscher der Universität Santiago liefern jetzt die Erklärung: Verzichten Vegetarier auf Fisch, führt das zu einem Mangel an langkettigen Omega-3-Fettsäuren. Dadurch erhöht sich die Aktivität der Blutplättchen. Folge: Die Gerinnungsneigung des Blutes steigt . Das ist "ein gravierender Risikofaktor für Herz- und Hirninfarkt", sagt Nicolai Worm.
Zuviel Homocystein: Außerdem haben Vegetarier oft einen erhöhten Homocysteinspiegel. Große Mengen dieser Aminosäure im Blut gelten neben Cholesterin als hauptverantwortlich für lebensbedrohliche Gefäßverengungen. Bei Vegetariern lagen die Homocysteinwerte um 41 Prozent über denen der Fleischesser.
Mehr Vitamin B12: "Schuld ist ein Mangel an Vitamin B12, das bei der Verstoffwechselung von Homocystein die entscheidende Rolle spielt", erklärt der Experte. Doch das Vitamin B12 gelangt nur über tierische Nahrung in den Körper. Fleisch ist mit Abstand die beste Quelle. Vegetariern bleiben nur Milchprodukte und Eier, um den Bedarf zu decken. Doch das reicht oft nicht aus.
Mit Pillen nachbessern: "Lassen Sie regelmäßig den Blutspiegel messen und gleichen Sie die jeweiligen Defizite mit Präparaten aus", rät Dr. Worm allen gesundheitsbewussten Vegetariern. Pillen oder Kapseln mit Omega-3-Fettsäuren und Vitamin B12 gibt es in Apotheken und Drogerien.
Autor: Wolfgang Melcher

Dieser Beitrag kommt aus der April-2000-Ausgabe von Men's Health, dem Magazin für Männer.



15.03.2000

 




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